Der Krieg ist aus

Kriegsende und Nachkriegszeit in  Karlsruhe

Karlsruhe, von den Nationalsozialisten zur Festung erklärt, sollte bis zum bitteren Ende verteidigt werden. Mit dem Einmarsch der Franzosen im April 1945 endete der Krieg für die hiesige Bevölkerung. Aber schon drei Monate später mussten die Franzosen den Amerikanern die Stadt übergeben. Ruinen, Trümmer-Lobberle, Hunger und Schwarzmarkt prägten die Jahre nach Kriegsende. Wie wurde die Bevölkerung mit dem schweren Nachkriegsalltag fertig? Wie bewältigte sie den Wiederaufbau? Zusätzlich musste Karlsruhe den Verlust seiner Funktion als Landeshauptstadt verkraften. (Endpunkt: Bunsenstr. 3 in der Weststadt)

Treffpunkt: Karl-Friedrich-Denkmal am Schlossplatz
nächste Haltestelle: Marktplatz

KVV-Ticket erforderlich

Leitung: Renate Straub

zur Zeit nur als Gruppe buchbar
Gruppenpreis: 100 € (2,5 Stunden)

 

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